Planetarische Nebel

IC-Katalog

IC 289

Cas

03h10m19s

+61°19'01"

Größe 0,8' x 0,8'

Gesamthelligkeit 13m3

Helligkeit ZS 15m9

der PN ist auf den ersten Blick ein typischer Vertreter, wobei ein innerer ovaler heller Zentralbereich von einem schwächeren äußeren Halo umgeben ist - hier dominiert aber überraschend die Hα-Linie, die gut 1,4 mal kräftiger ist als die sonst stärkste OIII-Emission - normalerweise ist OIII dreimal dominanter - deswegen empfiehlt sich hier UHC

Zeichnung rechts: Mathias Sawo mit 18" und 340-facher Vergrößerung

8" Spiegel - bei 80-fach und UHCr indirekt recht gut zu sehen - ohne Filter sehr schwach, rund und flächig

12" Spiegel - bei 70-fach ist der PN schon ohne Filter als leichte Aufhellung sichtbar - bei 110-fach und UHC wirkt der PN sehr hell und gut begrenzt - er hat leicht hellere Ränder und ist sonst recht homogen - bei 240-fach und UHC nimmt die Helligkeit schnell ab

18" Spiegel - in der Übersichtsvergrößerung ist ein kleiner unscharfer Nebelball zu erkennen - bei 340-fach wird eine deutlich ovale Form erkennbar - zur Mitte zeigt sich der PN dunkler, dadurch entsteht der Eindruck eines diffusen Ringes, der allerdings nicht gleichmäßig ausgeleuchtet ist, die NO- und SW-Seite sind besser definiert bzw. leicht heller - ein schwacher Zentralstern blitzte indirekt immer wieder kurz auf

IC 289

IC 351

 Per

 03h47m33s

  +35°02'49"

Größe 0,2' x 0,2'

Gesamthelligkeit 11m9

Helligkeit ZS 15m0

dieser wenig beachtete kleine PN sollte mit jedem mittleren Teleskop leicht zu finden sein - hohe Vergrößerungen sind Voraussetzung für Details - dann wirkt er recht unregelmäßig und eine helle innere und eine schwache äußere Hülle werden sichtbar

8" Spiegel - bei 40-fach stellar und indirekt gut sichtbar - bei 100-fach indirekt leicht flächig und direkt zu sehen - bei 170-fach noch immer sehr kompakt, rundlich und flächig, insgesamt aber sehr hell.

12" Spiegel - bei 30-fach ist der PN stellar auszumachen, er liegt am Schnittpunkt von zwei auffälligen von Süden kommenden Sternketten - bei 90-fach leuchtet dicht am PN indirekt ein schwacher Stern auf - bei 130-fach erscheint der PN leicht flächig und ich hatte sogar einen grünlichen Farbeindruck - südlich wird noch ein weiterer noch schwächerer Stern sichtbar

IC 351

IC 418

Lep

05h27m28s

 -12°41'50"

Größe 0,2' x 0,2'

Gesamthelligkeit 8m4

Helligkeit ZS 9m8

Spirograph-Nebel - der PN zeigt sich in größeren Teleskopen in einem schönem Rot wie kein anderer - ein flächenheller elliptischer PN von mittlerem Entwicklungsalter und mit hellem Zentralstern - Hubble-Aufnahmen zeigen zahlreiche fadenartige bogenförmige Strukturen in den Gaswolken - der Eigenname entstand in Anlehnung an das Spielzeug, mit dem man so schöne rosettenartige Strukturen zeichnen kann

Zeichnung rechts: Mathias Sawo mit 18" und 200-facher Vergrößerung

4" Refraktor - bei 20-fach ist der PN bereits stellar erkennbar - er bildet mit drei etwas gleich hellen Sternen ein "Y" - ab 50-fach wird bei indirektem Sehen eine leichte Aufhellung um die stellare Mitte sichtbar - hohe Vergrößerungen bis 150-fach sind möglich und verraten dann seine wahre Natur - PN mit diffuser Fläche, die nach innen heller wird und die Grenzen des Nebels sind nicht zu erkennen

8" Spiegel - schon bei geringer Vergrößerung als kompakter Nebel erkennbar - der Zentralstern fällt direkt sofort auf - um diesen konnte ich bei 170-fach einen leicht ovalen schmalen Ring sehen

12" Spiegel - bei 40-fach wird der PN indirekt gut sichtbar, direkt betrachtet verschwindet er - er zeigt Ansätze von grüner Farbe (nein, leider nicht rot) und wird zur Mitte hin heller - bei 160-fach zeigt sich der ZS direkt recht gut - PN ist sehr hell und kompakt flächig - bei 480-fach ist der PN noch immer sehr hell, aber er zeigt keine weiteren Details bzw. nun ist er homogen hell ohne Aufhellung zur Mitte hin

18" Spiegel - im Übersichtsokular ist der PN bereits sehr hell - bei 120-fach ist eine runde bis ovale Form zu erkennen mit einem hellen und direkt sichtbaren Zentralstern - der PN wirkt leicht orange - der Farbeindruck geht bei höherer Vergrößerung etwas verloren - bei 200-fach ist in Momenten ruhiger Luft eine scharf abgegrenzte Ringstruktur um den Zentralstern erkennbar

IC 418

 IC 1295

 Sct

  18h54m37s

 -08°49'39"

Größe 1,5' x 1,5'

Gesamthelligkeit 12m5

Helligkeit ZS 15m0

ein PN mit einer helleren inneren Schale, die diffus wirkt und die von einer schwächeren nur wenig größeren scharf begrenzten Schale umgeben ist - diese Schalenstruktur lässt mehrere eruptive Ausbrüche des Zentralsterns vermuten - der extrem heiße ZS ionisiert mit seiner starken UV-Strahlung die vorwiegend aus Sauerstoff bestehende Gaswolke und regt diese damit zum charakteristischen türkisen Leuchten an - der PN bildet ein schönes Pärchen mit dem nur gut 15' westlich stehenden KS NGC 6712

Bild rechts: Capella Observatory - Dr. Stefan Binnewies und Josef Pöpsel

Zeichnung rechts: Mathias Sawo mit 14" und 280-facher Vergrößerung

8" Spiegel - bei 150-fach ziemlich groß und  rund - ohne Filter beinahe gleichmäßig hell und schwach - mit UHC-Filter auffällig mit ungleichmäßiger Helligkeitsverteilung

12" Spiegel - bei 110-fach und UHC erscheint der PN riesengroß und deutlich - er leuchtet homogen und am Südwestrand ist indirekt ein Stern auszumachen - bei 240-fach werden die Ränder etwas diffus - OIII funktioniert auch gut, ohne Filter ist der PN jedoch nur sehr schwach


IC 1747

Cas

01h57m36s

+63°19'18"

Größe 0,3' x 0,3'

Gesamthelligkeit 12m0

Helligkeit ZS 15m2

der PN wurde aufgrund seiner stellaren Erscheinung lange übersehen - 1905 wurde er von der Amerikanerin Williamina Paton Fleming entdeckt, die mit ihrer spektroskopischen Suche nach PN Pionierarbeit geleistet hat - der PN zeigt bei hohen Vergrößerungen eine zentrale Abdunklung

Zeichnung rechts: Mathias Sawo mit 18" und 550-facher Vergrößerung

3" Refraktor - bei 50-fach sehr schwach, kompakt und leicht flächig - indirekt noch dauerhaft zu halten
4" Spiegel - bei 90-fach recht kompakt, rund und flächig, dabei gleichmäßig hell - indirekt gut sichtbar
8" Spiegel - bei 100-fach ein relativ kleiner, gleichmäßig heller Nebel - indirekt auffällig - bei 170-fach dann deutlich flächig und direkt sichtbar

12" Spiegel - der PN liegt schön entlang einer wie ein S gewundenen Kette gleich heller Sterne und wirkt schon mit 110-fach leicht flächig und gut abgegrenzt - bei 160-fach ist der PN diffuser und indirekt deutlich heller sichtbar - bei 360-fach scheint indirekt am Nordrand phasenweise immer wieder eine leicht hellere Kondensation durch zu blitzen

IC 1747

 IC 2003

 Per

 03h56m22s

+33°52'29"

Größe 0,2' x 0,2'

Gesamthelligkeit 11m4

Helligkeit ZS 15m0

der PN ist zwar bereits mit kleinen Optiken beobachtbar, er bleibt aber lange stellar - der Nebel sitzt inmitten einer Gruppe von helleren Sternen und kann daher leicht mit einem Stern verwechselt werden

8" Spiegel - bei 30-fach blinken 9 gleichhelle Lichtpünktchen im Umfeld des PN auf, die wie ein Haus mit Spitze nach Norden aussehen - der PN inmitten der Gruppe fällt durch seine leicht grünliche Farbe auf und er lässt sich irgendwie nicht scharf stellen - bei 60-fach dann zeigt er sich leicht flächig - 200-fach bietet dann den endgültigen Beweis für den PN

IC 2003

 IC 2149

 Aur

 05h56m24s

+46°06'18"

Größe 0,2' x 0,1'

Gesamthelligkeit 10m6

Helligkeit ZS --

der PN ist schon mit kleinen Öffnungen sichtbar, bleibt aber auch in größeren Teleskopen lange stellar - die Entdeckung der wahren Natur des vorher lediglich als Stern katalogisierten PN gelang Williamina Fleming 1906 durch spektroskopische Untersuchungen - auf Fotos zeigt sich ein heller kompakter 8,5 Bogensekunden langer Balken um den Zentralstern

Zeichnung rechts: Mathias Sawo mit 18" und 320-facher Vergrößerung

8" Spiegel - der PN ist sehr hell und kompakt - bei 40-fach natürlich stellar, direkt noch wahrnehmbar - bei 100-fach dann flächig - bei 150-fach wirkt der Nebel leicht länglich (NO-SW)

18" Spiegel - bei geringer Vergrößerung ist ein sehr heller unscharfer Stern zu erkennen - bei 320-fach wird er deutlich flächig mit einem sehr hellen Zentralstern - nordöstlich vom Zentralstern ist ein heller rundlicher Knoten zu erkennen - südwestlich vom Zentralstern ein weiterer heller Knoten, der eher länglich wirkt - ein schwächerer und diffuser Halo umgibt den PN, der im Nordosten schmal ist und nach Südwesten breiter wird und den PN dadurch wie eine "Pfeilspitze" wirken lässt

IC 2149

 IC 3568

Cam

12h33m07s

+82°33'49"

Größe 0,2' x 0,2'

Gesamthelligkeit 10m6

Helligkeit ZS 13m7

Lemon Slice Nebula - auf Fotografien ähnelt der PN einer Zitrone - ein junger nahezu perfekt sphärischer PN mit flächenheller innerer Hülle und lichtschwachem Halo - die Dichtestruktur weist auf einen stark zunehmenden Superwind hin

Zeichnung rechts: Mathias Sawo mit 18" und 340-facher Vergrößerung

12" Spiegel -bei 40-fach wird der PN nahe eines gleichhellen Sterns sichtbar, er wirkt wie ein aufgeblähter molliger Stern - bei 110-fach ist ein kompakter Nebel sichtbar, dessen heller Innenbereich von einem leichten Glow umgeben scheint - bei 200-fach wird am Westrand des PN ein schwacher Stern sichtbar

IC 2149

 IC 4593

Her

16h11m45s

+12°04'17"

Größe 0,7' x 0,7'

Gesamthelligkeit 10m7

Helligkeit ZS 11m2

White Eyed Pea - ein PN mit einem hellen 0,3' großen Nebelzentrum und einem außermittig sitzenden weit lichtschwächeren größeren Halo - die breiteste Ausdehnung hat der Halo im Südosten - der PN zeigt auf Fotografien das typisch türkise Licht des doppelt ionisierten Sauerstoffs OIII - beim Aufsuchen sollte man sich am besten grob in Richtung des auffälligen 7m6 hellen Doppelsterns rd. 11' südöstlich orientieren

Bild rechts: Capella Observatory - Dr. Stefan Binnewies und Josef Pöpsel

Zeichnung rechts: Mathias Sawo mit 18" und 520-facher Vergrößerung

5" Refraktor - bei 20-fach auffällig, aber stellar - mit OIII und ohne Filter direkt sichtbar - bei 40-fach kann der Nebel von einem Stern unterschieden werden - bei 80-fach ist er als kleines leicht türkisfarbenes Scheibchen erkennbar

12" Spiegel - in Aufsuchvergrößerung ist der PN als schwaches Sternchen auf einer SO-NW-Linie zwischen zwei helleren echten Sternen erkennbar - bei 70-fach wirkt er indirekt flächig und leicht grünlich - der südliche der beiden vorgenannten Sterne entpuppt sich als Sternpaar, einer der beiden strahlt leicht orange, der andere ist reinweiß - bei 110-fach wirkt der PN immernoch sehr kompakt und am gut definierten Rand ist hin und wieder indirekt ein diffuser Schimmer erkennbar (wie eine zweite viel schwächere Schale) - bei 200-fach und 480-fach ist der PN noch immer hell genug und der Eindruck einer zweiten schwächeren Schale verfestigt sich

18" Spiegel - bei 70-fach wirkt der PN sehr hell und stellar - bei 160-fach wird der helle Zentralstern sichtbar, der von einem Hof umgeben ist - bei 320-fach wirkt die äußere Form oval bzw. leicht tropfenförmig - indirekt wirkt die äußere Hülle heller und im Halo in südöstliche Richtung versetzt - bei 520-fach ist auf der nördlichen Seite indirekt ein gut abgesetzter hellerer Knoten zu erkennen - die westliche Seite des PN's wirkt heller - der äußere Rand des Halos wirkt "ausgefranst" -  auch bei dieser Vergrößerung wirkte die Form des PN's leicht tropfenförmig mit der schmalen Seite im Norden, auch begünstigt durch den helleren Knoten - der Zentralstern zeigt sich sehr gut abgesetzt und die Hülle des PN's ist nach wie vor relativ hell

IC 4593
IC 4593 Zeichnung

IC 4732

Sge

18h33m55s

 -22°38'41"

Größe 0,2' x 0,2'

Gesamthelligkeit 12m1

Helligkeit ZS --

ein 1901 von Williamina Paton Stevens Fleming spektroskopisch entdeckter PN - der Nebel bewegt sich ungewöhnlich schnell mit -145 km/s auf uns zu

12" Spiegel - bei 110-fach zeigt sich der PN auf einer Linie mit zwei westlich stehenden Sternen und läßt sich gut herausblinken - mit OIII wird er genauso hell, wie die beiden Sterne - UHC hilft auch - ab 360-fach beginnt der PN leicht flächig zu wirken

IC 4732

IC 4846

  Aql

  19h16m28s

 -09°02'37"

Größe stellar

Gesamthelligkeit 12m0

Helligkeit ZS --

ein Planetarischer Nebel, der 1901 von der Amerikanerin Williamina Paton Fleming mittels spektroskopischer Untersuchungen entdeckt wurde - er bleibt in Teleskopen sehr lange stellar und visuell wird nur sein helles Zentrum sichtbar - auf hochauflösenden Fotos werden seine interessante vermutlich bipolare Struktur und die schwachen nach Nordost und Südwest gerichteten Ausläufer sichtbar 

8" Spiegel - bei 40-fach indirekt einfach zu sehen, ab 80-fach auch direkt sichtbar - stellar

12" Spiegel - bei 70-fach ist der PN bereits stellar erkennbar - er verschwindet direkt mitunter fast und wird indirekt heller - bei 160-fach und OIII zeigt sich der PN heller, als alle Sterne der Umgebung, von denen vorher einige gleich hell waren - ohne Filter bildet der PN ein rechtwinkliges Dreieck mit einem gleichhellen Stern südlich und einem Sternpaar östlich, wobei er den rechten Winkel bildet

IC 4846

IC 4997

 Sge

 20h20m09s

+16°43'54"

Größe 0,2' x 0,2'

Gesamthelligkeit 10m7

Helligkeit ZS 14m4

ein extrem junger und kompakter bipolarer PN, der in eine sehr staubhaltige Hülle eingebettet ist - die innere Hülle ist erst vor wenigen Jahrhunderten entstanden - der PN kann mit einer Oberflächenhelligkeit von 12 mag aus der Großstadt heraus beobachtet werden, er bleibt visuell aber lange stellar - eine Aufsuchkarte ist Pflicht - OIII verbessert die Sichtbarkeit

8" Spiegel - bei 30-fach sind an der betreffenden Stelle zwei dicht zusammenstehende Sterne sichtbar - bei 40-fach und UHC wird erkennbar, dass der östliche Vertreter deutlich heller ist, das ist IC 4997 - OIII-Filterblink ist noch besser - ohne Filter leicht grünlicher Farbeindruck - der PN wirkt bei 270-fach leicht verwaschen, aber weiterhin sehr kompakt

IC 4997

IC 5117

Cyg

21h32m31s

+44°35'48"

Größe stellar

Gesamthelligkeit 11m5

Helligkeit ZS 17m0

ein recht kleiner aber mit 7m7 flächenheller PN, der in allen Öffnungen und Vergrößerungen stellar bleibt

3" Refraktor - Beobachtung bei Vollmond - bei Vergrößerungen von 25-fach und 40-fach mit UHC-Filter versucht - lediglich der helle 9m96 helle Stern östlich von IC5117 war zu erkennen

8" Spiegel - bei 80-fach ein kleiner feiner unscharfer Stern, der deutlich grünliche Farbe zeigt - der PN bildet ein schönes kompaktes Dreieck mit zwei Sternen

IC 5117

IC 5217

Lac

22h23m56s

+50°58'01"

Größe stellar

Gesamthelligkeit 11m3

Helligkeit ZS 15m0

der PN wird wegen seiner geringen Größe gern übersehen, aber er glänzt durch eine sehr hohe Flächenhelligkeit von 8m0

5" Refraktor - bei 80-fach mit OIII ist der PN direkt gerade noch sichtbar, ohne Filter indirekt auffällig und einfach zu sehen - er bleibt bei jeder Vergrößerung stellar

8" Spiegel - bei 70-fach ist der PN indirekt stellar erkennbar, mit UHC ist er knapp direkt zu sehen - bei 150-fach wird IC 5217 direkt als kleines, gleichmäßiges Scheibchen sichtbar

12" Spiegel - bei 110-fach zeigt sich IC 5217 wie ein typischer stellarer PN, nicht ganz scharf stellbar und leicht grünlich, nein nicht grünlich … andersfarbig als alle anderen umgebenden Sterne - Filterblink klappt gut mit UHC und OIII - bei 160-fach wirkt er schon leicht flächig - der PN liegt auf einer Linie mit zwei helleren Sternen, die diagonal von SW nach NO verlaufen - im unmittelbaren Umfeld zum PN gibt es keine Sterne - bei 240-fach wirkt das Zentrum des PN heller

IC 5217